Ich frage mich

Die Partnersuche fällt mir schwer,
denn es gibt keinen mehr,
wer mir gefällt, seine Worte hält,
mir nicht verspricht,
dass er nicht arg böse ist
und es dann doch am Ende bricht.

Viel zu lange habe ich mich,
eingelassen auf jeden der spricht,
dessen Worte nicht unwichtig war’n,
und habe immer wieder so getan,
als liebte er mich, oder ich dich,
doch so wahr es oftmals nicht.

Refrain:
Ich frage mich,
wie lang wart ich auf dich,
wann kommst du zu mir,
bleibst du dann hier?

Und ich frage mich,
wo bleibt der Engel für mich,
wann kommt er zu mir,
ich warte hier!

Diese Suche nach Liebe und Vernunft,
ist eine Suche nach Neuem und Herkunft,
sie spaltet sich in die Wege die ich ging,
und jene welche ich noch nicht kenn.

Einen Menschen zu finden der mich liebt,
der mich mal Ausnahmslos nicht verbiegt,
der mir zeigt wie man sich ändern kann,
mir ist egal ob sie oder er, Frau oder Mann,
Hauptsache er liebt mich vollständig ehrlich,
und ist ausnahmslos ungefährlich.

Refrain:
Und ich frage mich,
wie lange warte ich auf’s Licht,
warum kommt dieser Engel nicht,
und bringt in Dunkel seinn hell‘ Licht?

Und ich frage dich,
warum kommst du nicht,
warum liebst du mich nicht,
ich liebe doch dich – nicht.

Und dieser Mensch soll mich lieben und ehrlich sein, meine Tränen auffangen und mir zeigen, dass er mich liebt. Bis dieser Mensch endlich vor mir steht, warte ich. Und wenn du es tust, ich sei doch blind, so sag es mir, damit ich dich find!