Timo Ewald

Jeder hat eine Geschichte, dies ist meine!

Wer Windows 7 nutzt sollte JETZT wechseln – Hier erfahrt ihr warum

Liebe Leser_in,

am 14. Januar 2020 endet der Support für das Betriebssystem Windows 7 von Microsoft. Das heißt, ab diesem Datum werden alle Windows 7-Versionen nicht mehr mit den wichtigen Sicherheitsupdates versorgt. Es wird quasi sich selbst überlassen.

Doch bis zum heutigen Tage nutzen noch mehr als 10 Millionen Rechner dieses Betriebssystem, sehr wahrscheinlich auch jemand von euch. Doch ich rate zum Wechsel vor dem 14.01.

Wie ihr wechselt und wohin am besten, erkläre ich euch später. Jetzt kümmern wir uns um die Frage, warum so ein Wechsel mehr als nötig ist. Folgendes Szenario kann nach dem Support-Ende passieren.

Zunächst meldet sich das Antivirensystem (zum Beispiel Kaspersky oder Avast) und sagt, dass ihr dieses System nicht mehr nutzen solltet. Windows meldet euch das ebenfalls jeden Tag. Aber das ist für euch vielleicht nicht Grund genug zu wechseln. Nach ein paar Tagen wird euer System sehr träge, es ploppen überall Werbefenster auf und eure Maus macht was sie will. Vielleicht bekommt ihr sogar ein Fenster angezeigt, dass ihr nicht mehr schließen könnt. In diesem werdet ihr erpresst, für eure Daten Geld zu bezahlen. Und damit wisst ihr, ihr habt euch einen Trojaner eingehandelt. Diesen werdet ihr eventuell nicht mehr los, weil die Unterstützung für Programme nach und nach verschwinden wird. Sprich, eure Software wird irgendwann sagen, dass du dieses System nicht mehr nutzen kannst. Eventuell werden im Hintergrund Daten abgefangen und so zum Beispiel deine Online-Konten gehackt oder die Daten verkauft. Das können auch Gesundheitsdaten sein!

Deshalb ist ein Wechsel auf ein anderes Betriebssystem so wichtig. Die oben beschriebenen Situationen müssen so nicht eintreten. Eventuell wird euer System genauso weiterlaufen wie bisher. Nur die Software wird sich täglich beschweren. Es ist dennoch wichtig seine Systeme auf einem aktuellen Stand zu halten. Denn eure Systeme können auch als Zwischencomputer genutzt werden, wovon dann aus andere PCs infiziert werden. Schützt euch und andere!

Wer aber überlegt zu wechseln wird erschlagen von den Möglichkeiten. Hier gibt es erstmal 3 große Betriebssystemfamilien: Windows, MacOs und Linux. Wer eh schon immer auf einen Apple iMac oder Macbook umsteigen wollte und das nötige Kleingeld besitzt sollte dies genau jetzt machen. Alle anderen erkläre ich nun, welches Betriebssystem das richtige für einen ist.

Wer weiterhin Windows nutzen möchte, dies für die Arbeit benötigt oder Programme hat die nur unter Windows laufen sollte endlich den Schritt auf Windows 10 machen. Windows 10 ist ein sehr ausgereiftes, einfaches Betriebssystem mit der breitesten Unterstützung von Programmen. Wer am PC zockt (Spiele spielt) benötigt sowieso in den meisten Fällen ein Windows. Hier ist das 10er System perfekt. Es läuft flüssig und an das neue Aussehen und das Startmenü gewöhnt man sich schneller als gedacht. Selbst die ältere Generation gibt mir regelmäßig positives Feedback zu Windows 10. Scheut euch nicht, sondern gebt dem Betriebssystem, wenn ihr es benötigt, eine Chance. Windows 10 gibt es als offizielle Versionen für 145€ oder als sogenannte OEM-Versionen. Das sind vollkommen legale, von Microsoft lizenzierte Versionen mit vollem Systemumfang. Sie kosten jedoch lediglich ein zehntel dessen was Microsoft verlangt. Daher empfehle ich OEM-Versionen. Bei ebay und anderen Shops gibt es diese sogar schon ab 7€ pro DVD.

Ihr wollt nur Surfen (also Webseiten besuchen), ein bisschen Musik hören oder eure Mails checken? Dann ist vielleicht ein Linux Betriebssystem denkbar. Denn dieses ist kostenlos. Zusätzlich bieten viele Linux-Versionen ein gutes Software-Paket, laufen flüssig und habe fast keine Viren. Wer sich für Linux interessiert sollte sich Linux Mint oder Ubuntu angucken. Bei Linux Mint erwartet euch ein schnelles, benutzerfreundliches und vor allem für Windows-Nutzer bekanntes Design. Ubuntu hingegen sieht vollkommen anders aus, ist jedoch auch sehr benutzerfreundlich, pflegeleicht und sehr beliebt. Solltet ihr ein Linux-System in MacOS-Optik favorisieren kann ich euch Ubuntu Budgie empfehlen.

Ihr solltet nun überlegen auf was ihr wert legt und was ihr braucht. Dann solltet ihr bis zum 14.01. wechseln. Dabei kann ich helfen:

Habt ihr keine Ahnung welches Betriebssystem ihr aktuell nutzt oder welches für euch jetzt das Beste ist? Dann könnt ihr meine kostenlose Beratung in Anspruch nehmen. Schreibt mir einfach per E-Mail an info@timo-ewald.de  oder bei Twitter eine DM. Ich helfe euch bei der Analyse eurer Situation und dem Aussuchen des Betriebssystem. Außerdem kann ich bei der Installation helfen. Einfach anschreiben.

eure gute Fee (Timo)

Browser-Test (Teil 1) Samsung Internet für Android

Lange war der auf Samsunggeräten vorinstallierte Browser Samsung Internet für mich nur eine lästige App, welche sich nicht deinstallieren ließ. Damals testete ich den Browser und war gar nicht überzeugt. Es gibt keine Synchronisierungsfunktionen, keinen AdBlocker und auch das Design sprach mich nicht an. In meinem letzten Browser-Test 2018 ließ ich den Browser ungetestet stehen. Doch dieses Jahr gab ich ihm eine neue Chance. Und Spoiler: ich mag ihn.

 

Samsung Internet – nicht mehr Pflicht

Anders als in Android 6 ist auf meinem Samsung Galaxy S9 und auch meinem Samsung Tab A mit Android 9 der Samsung Internet-Browser deinstallierbar. Beim Tab war er sogar nicht einmal vorinstalliert. Dies gibt dicke Pluspunkte, da dies bei Nichtgefallen nicht unnötig Speicher raubt.

 

Design zweifach, Austattung minimal

Das Design des Browser erinnert ein wenig an Google Chrome, allerdings ist oben in der Mitte die Such- und Adresszeile, darunter reihen sich die Tabs. Auf der rechten Seite sind noch Einstellungen und die Tab-Übersicht. Insgesamt wirkt der Browser aufgeräumt und minimalistisch. Sehr schön. Dank dem Dark-Modus von Samsungs OneUI wird der Browser auch in grau bzw. schwarz dargestellt. Dies spart bei OLED eine Menge Akku.

Anders als in anderen Android-Browsern wird kein AddOn-Shop mitgeliefert, jedoch lassen sich AddOns wie einen AdBlocker über den Google Play-Store (oder den Samsung Store) nachinstallieren. Dies klappte ohne Probleme und erfordert keinerlei Kenntnisse.

Einstellungen gibt es wenige, dafür aber sehr übersichtlich. Minimalismus lebt.

 

Lade- & Startzeiten

Der Browser wirkt schon sehr schnell, doch wie schnell er wirklich ist, wurde in kleinen Tests herausgefunden.

Startzeit: 2,02 Sekunden
Ladezeiten:
timo-ewald.de  4,07 Sekunden
google.de  2,56 Sekunden
spiegel.de  9,00 Sekunden

Diese sind nur als Anhaltspunkte zu betrachten. Ob und wie schnell eine Seite geladen wird hat mit vielen Einflüssen zu tun. Ich empfehle es einfach selbst zu testen.

 

Fazit?

Samsung Internet ist ein unterschätzter Browser für Android. Er ist minimalistisch, zeigte nie Fehlverhalten im Test und besitzt einen Darkmode. Außerdem lässt er sich über AddOn-Apps erweitern. Da er jedoch nicht auf Windows funktioniert und auch keine Synchronisierung anbietet ist er für mich nicht geeignet. Wer allerdings einen stabilen, schnellen und minimalistischen Android-Browser sucht kann mit dem Samsung Internet-Browser nichts falsch machen. Klare Empfehlung!

Das neue Album

Liebe Leser_in,

2 Jahre ist es nun her, dass mein letztes Album “Peas, Frijhijt aan Livnlast” erschien. Es ist endlich wieder so weit, mein neues Album “Feenstaub” steht in den Startlöchern.

Mit 18 Tracks, einem Albumbuch und einem eigenen Cover ist es das bisher aufwendigste meiner Alben. Erstmals feier ich alle Lieder darauf und bin mega gespannt wie es den Hörern gefallen wird.

Ab dem 05.10.2019 steht es hier auf der Webseite zum Download bereit. Kostenlos.

Und wenn ich es irgendwie hin bekomme, wird es auch Musikvideos geben.

Seid ihr auch so gespannt wie ich?

Lebenszeichen

Liebe Leser_in,

dies ist der zweite Versuch, meine Gedanken aufzuschreiben. In diesem Monat ist soviel passiert, dass ich es noch gar nicht alles beschreiben kann. Im August verlor ich dank meiner Depression meinen Job, Anfang September hatte ich einen Autounfall bei dem mein Auto zerstört und mir damit meine größte Freiheit genommen wurde. Seit Anfang September hatte ich außerdem Stress mit dem Amt, welches mir meine Grundsicherung auszahlte und war kurz davor die Stadt zu wechseln um meiner Freundin näher zu sein. Und genau diese machte an dem ersten Wochenende (zwei Tage nach dem Unfall) mit mir Schluss. Wie ich später erfuhr liebte sie mich schon seit Monaten nicht mehr und hatte mich belogen. Mehrfach.

Mitte September, also vor ein paar Tagen, bekam ich dann noch eine blöde Erfahrung. Dies war zuviel für mich. Alleine zuhause klappte ich zusammen und wurde am Boden liegend, bei Bewusstsein und Unterzuckert vom Rettungsdienst gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Inzwischen bin ich wieder zuhause. Wie es mir geht, was fühle und teilweise auch das was ich denke oder mache entfällt mir. Ich tue oft etwas und habe danach keinerlei Ahnung was ich gemacht habe.

Ich hoffe das war es mit negativen Erfahrungen im September und hoffe der Oktober wird besser. Als kleine Anmerkung: Im Oktober (Datum steht noch nicht fest) wird mein neues Album “Feenstaub” erscheinen. Am besten einfach mal Ende Oktober auf dieser Webseite vorbei schauen!

Vielen Dank für’s Lesen dieser kurzen Nachricht und bis bald

Die Suche nach dem Glück

Liebe Leser_in,

vor nicht einmal einem Jahr war ich noch einer glücklichen Phase in der mir nichts und niemand etwas anhaben konnte. Damals war ich tatsächlich 95% der Zeit Glücklich und 4% Zufrieden. Diese Phase hielt mehr als 1 1/2 Jahre und hat mir viel dabei geholfen mich selbst zu entwickeln. Zudem konnte ich endlich mal das Leben genießen und war nicht gleich auf 180 wenn etwas nicht so lief wie geplant. In dieser Zeit ging zum Beispiel mein Fernseher kaputt und wäre ich nicht so zufrieden mit mir und meinem Leben gewesen, dann wäre ich sicher ausgerastet. Stattdessen sagte ich mir “nun denn, dann ist das halt so” und habe mir nie wieder Gedanken um einen neuen Fernseher gemacht.

Doch Anfang dieses Jahres begann die depressive Stimmung mich wieder einzunehmen und forderte mich mehr und mehr heraus. Ich war immer öfter krank und nicht fähig meine Arbeit aufzunehmen. Diese wurde nun beendet, da es mir nicht mehr möglich war regelmäßig zu erscheinen. Man muss dazu sagen, dass ich mit 2 Tagen/Woche angefangen hatte, dann im April auf 4 Tage/Woche hochgestuft wurde und als nichts mehr ging wieder runter auf 2 gegangen bin. Jedoch waren diese 2 Tage immer sehr flexibel, so hatte ich weder feste Zeiten noch Tage an denen ich arbeiten musste. Dieser Umstand forderte mich mit der Zeit immer mehr und ich brach alle meine Kräfte ab.

Bis vor wenigen Tagen war mir das alles relativ egal, denn ich wollte einfach das keiner mehr bestimmt was ich tun soll. Doch in den letzten Tagen begriff ich immer mehr wieviel positive Dinge ich im Leben besitze und dass ich mein Leben selbst gestalten darf und kann. Deshalb werde ich umziehen, mich nicht mehr um eine Arbeit bemühen, Dinge machen die mir Glück und Freude bringen. Auch wenn es vieles in meinem Leben gibt was mich nervt begreife ich immer mehr den Luxus in dem ich lebe und möchte genau dort ansetzen. Diesen Luxus dafür nutzen mich wieder zum Lachen fühlen bringen.

So habe ich heute meine Tagebuch-App Daylio (klare Empfehlung an der Stelle) genommen und einfach mal nachgeschaut was ich vor 1 Jahr gemacht habe. Doch ich habe nichts anders gemacht als heute. Also muss dieser Umstand mit dem Glücklichsein viel mehr von dem abhängen was und wie ich denke. Mal reinfühlen wie ich vor einem Jahr gefühlt habe wird nur schwer klappen, aber vielleicht kann ich schon dieses Wissen nutzen und mir selbst dabei zu helfen.

Wobei? Na bei der Suche nach dem Glück!

 

Raus hier

Liebe Leser_in,

nun bin ich schon 27 Jahre alt und lebe seit mehr als 8 Jahren in Bremen. Hier bin ich aufgewachsen, habe diese Stadt jedoch schon früh verlassen. Leider kam ich immer zurück. Mich nervt diese Stadt immer mehr. Mir ist Bremen zu laut, zu groß, zu viele Menschen leben hier und ich finde die schönsten Ecken können sich mit anderen Städten nicht messen. Hier gibt es den Bürgerpark und einige Fleckchen an der Weser, welche mir gefallen. Aber sie sind schon lange langweilig geworden. Ich möchte raus und etwas neues erleben. Zudem suche ich nach neuen Herausforderungen und möchte nicht mehr über die selben Orte, Geschichten, Erinnerungen und Leute stolpern. Ich habe diese Stadt satt.

So suchte ich schon 2017 nach neuen Orten und fand mal hier, mal dort einen schönen Fleck. Jedoch habe ich mich nie getraut dieses Ziel anzugehen und bin meinem ewigen Trott treu geblieben. Habe in Bremen Wohnungen gesucht und bin daran verzweifelt. Ja, ich habe im Jahr 2018 hier nach Jahren der Arbeitslosigkeit einen Job gefunden und ich habe hier auch meine Familie und den Großteil meiner Freunde. Dennoch denke ich, dass es Zeit ist etwas zu verändern. Denn in den letzten Monaten stellte sich eine immer düsterwerdende Depression ein und vergrub alles darunter. Mein Job fiel mir zusehens schwerer bis ich ihn vor ein paar Tagen verlor. Es ist mir bewusst, dass ein Umzug meine Probleme nicht lösen wird, aber ich hoffe es tun sich neue Wege auf und endlich neue, spannende Möglichkeiten.

Also begann ich im Mai meinen Umzug zu planen, zunächst einmal musste ich mir sicher werden, dass ich das wirklich will und wohin es denn eigentlich gehen sollte. Und ich fand meinen Platz, jedenfalls im Kopf. Meine neue Heimat suche ich in der Region Hannover, am liebsten in den Orten Springe, Barsinghausen, Gehrden oder Ronnenberg. Hier fühle ich mich wohl und es gibt auch persönliche Gründe dafür. Doch alleine möchte ich nicht leben, denn das würde in wenigen Monaten oder Jahren in einer Katastrophe enden. Daher suche ich eine kleine WG in der ich leben kann und betreut werde – entweder die gesamte WG oder eben nur ich. Vielleicht, liebe Leser_in, kennt ihr ja so etwas in der Region.

Auf diesem Blog werde ich weiterhin darüber berichten und auch auf meinem Instagram-Profil erfahrt ihr regelmäßig wie es weiter geht.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und einen guten Start in die Woche,

euer Timo

 

Meine Lieblingsspiele-Apps für Android (Sommer 2019)

Liebe Leser_in,

heute stelle ich euch Spiele-Apps für Android vor, welche ich (fast) täglich nutze. Die meisten davon kann man per In-App-Kauf werbefrei erhalten.

Den Anfang macht meine Nummer 1: Alto’s Odyssey.

In Alto’s Odyssey helft ihr dem Sandboarder Alto bei seiner Reise über Sandpisten. Dabei sammelt man Punkte durch Sprünge, Grinde (auf Leinen) und durch Kristalle. Das spielt ist einfach aufgebaut, die Steuerung ist sehr simpel und das Spiel macht auch nach mehreren Stunden noch Spaß. Es ist ein Spiel für Zwischendurch und lenkt sehr gut von der Hektik des Altags ab. Mit In-App-Käufen kann man die Werbung entfernen und ein paar Items kaufen. Alto’s Odyssey gibt’s hier kostenlos für Android.

Ganz ähnlich ist der Vorgänger Alto’s Adventure aufgebaut. Hier ist Alto ein Snowboarder und die Welt statt in Sand getaucht aus Schnee und Eis. Diese Version gefällt mir nicht so gut, da man später einem älteren Ritter auf einem Pferd entkommen muss und dieser sehr heimtückisch ist. Jedoch gehört auch diese Version zu meinen Lieblingsspielen. Alto’s Adventure gibt’s hier kostenlos für Android.

Um der Hektik des Alltags zu entkommen und auch meinen Freunden etwas gutes zu tun male ich mit Happy Color Bilder aus. Malen nach Zahlen mit hunderten Bildern. Jeden Tag kommen neue Bilder zum Ausmalen hinzu und es wird auch nach Stunden nicht langweilig. Zudem kann man die Bilder lokal abspeichern und so seinen Freunden eine Freude machen. Leider ist Happy Color mit Werbung belastet, welche sich leider nicht freikaufen lässt. Happy Color gibt’s hier kostenlos für Android.

In Twist Hit! muss man Bäume aufbauen indem man den Baumstumpf mit Rinde beschießt. Dabei muss man sich durch bewegende Teile bewegen und darf nicht von diesen getroffen werden. Dieses Spiel hat mich sehr überrascht, denn ich dachte nicht, dass mir so etwas Spaß machen würde. Twist Hit macht mir jedoch viel Spaß und es lässt sich (fast) Werbefrei benutzen, wenn man ein bisschen Geld ausgiebt. Twist Hit! gibt’s hier.

In Terrarium baut man seine eigene kleine Pflanzenfarm in einem Gewächshaus auf. Dabei sammelt man Luftblasen und treibt das Wachstum der Pflanzen voran. Diese App kann einem von der Hektik und dem Stress des Alltags befreien. Terrarium gibt es hier.

Weitere Spiele werden von mir noch erprobt. Dazu zählen Lego Tower, Bricks n Balls und AC Rebellion. Eine neue Liste meiner Lieblingsspiele erscheint im Winter 2019.

Meine Topmusik Woche #29

Liebe Leser_in,

es ist ein bisschen her, dass ich hier meine Topmusik der Woche präsentiert habe. Hier kommt die aktualisierte Liste der Topmusik der Woche. Es hat sich sehr viel getan. Wie immer findet ihr die Playlist auch bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL6ldXJv3Hpn24O0-IhEG9x9_O4ZTu_R2K

Meine Top 10:

  1. Joel Brandenstein & Mijo – Danke
  2. Voyce – Alles was wir brauchen
  3. Lumaraa – Wenn ich könnte
  4. Meduza – Piece of your Heart
  5. Sido – das Buch
  6. Kontra K – Alles was sie will
  7. Kontra K – Ikarus
  8. PUR – Weißt Du nicht
  9. Bausa – Mary
  10. SDP – Unikat

Und welche Musik blieb in euren Herzen diese Woche? Schreibt mir gerne eine Mail: fabian@timo-ewald.de 

euer Timo

Meine Topmusik Woche #25

Liebe Leser_in,

diese Woche war ein auf und ab. Sowohl in meiner Gefühlswelt als auch in meiner Topmusik. Platz 1 bis 7 sind ausländische Songs (türkisch & albanisch).

Wie immer findet ihr die komplette Playlist bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL6ldXJv3Hpn24O0-IhEG9x9_O4ZTu_R2K

Hier die Top 10 dieser Woche:

  1. Ido Tatlises – Sen (türkisch)
  2. Kida feat. Ermal Fejzullahu – Tela (albanisch)
  3. Edis – Cok Cok (türkisch)
  4. Sinan Akcil – Tabi Tabi (türkisch)
  5. Enis Bytyqi – Melodi (albanisch)
  6. Tarkan – Yolla (türkisch)
  7. Mustafa Sandal – Indir (türkisch)
  8. SKontra K – Alles was sie will
  9. Xavier Naidoo feat. Kontra K – Welt
  10. Kontra K – Ikarus

Und welche Musik blieb in euren Herzen diese Woche? Schreibt mir gerne eine Mail: fabian@timo-ewald.de 

euer Timo

YouTube Premium: Fazit nach einem Jahr

Liebe Leser_in,

in den letzten Monaten habe ich immer weniger den Streaming-Dienst von Spotify benutzt, so dass ich Ende April das Abo nach mehr als 6 Jahren kündigte. Meine Musik beziehe ich seit Jahren auch über YouTube und da gibt es ja diesen neuen Service YouTube Premium. Heute erzähle ich euch von meinen Erfahrungen mit diesem Dienst.

Im Juni 2018 startete YouTube seinen Premium-Dienst mit einer 3-monatigen Testphase für die Kunden. 3 volle Monate alle Dienste des Premium-Abo kostenlos nutzen! Ich begann meine Testphase und verliebte mich in diesen Service.

Was beinhaltet YouTube-Premium:

  • keine Werbung
  • YouTube, YouTube-Music und Google Play Music
  • YouTube Originals (von mir nie genutzt)
  • die neue App “YouTube-Music” nutzen
  • Videos aller Art sowie Musik im Hintergrund (und auch im Standby) abspielen

Der erste Punkt, weshalb YouTube Premium für mich auch über den Testraum hinaus interessant wurde, ist dass es keine Werbung gibt. Sowohl ist jegliche Werbung auf der Webseite verschwunden als auch jede Werbung vor und in den Videos. Das macht für mich YouTube endlich nutzbar, da ich ein bekennder Werbunghasser bin. Das Videos auch im Hintergrund, also sowohl das Wechseln der Apps möglich ist, als auch das ausschalten des Displays ist für mich die zweite große Überzeugung. Mein Spotify-Premium-Abo lief über 6 Jahre und hat mich monatlich 9,99€ gekostet. YouTube Premium läuft nun seit September für 11,99€ bei mir und kann für mich Spotify komplett ersetzen! Als Familie kann man sich das Familien-Abo für 16,99€ holen und so mit bis zu 6 Menschen im eigenen Haushalt kräftig Geld sparen.

Und welche Schwächen hat das Abo? Mir sind natürlich auch Fehler aufgefallen. So wurde im März 2019 einmal für wenige Stunden der Dienst komplett abgeschaltet, sprich man sah plötzlich Werbung und konnte nichts mehr im Hintergrund abspielen. Dies war nach 6 Stunden behoben. Außerdem verwechselt die YouTube-Music App öfters die Titel und Interpreten eines abgespielten Songs. Das ist nervig, wenn man jemanden etwas zeigen möchte und auch wenn man neue Lieder entdeckt. Dieser Fehler wurde bis heute nicht wirklich behoben. In der Music-App kann man auch Songs finden, die es bei YouTube nur als Video gibt in der Music-App aber auch einfach ohne Video (Standbild). Dies führt beim Playlist-Anlegen zu Fehlern beim Abspielen, da YouTube-Music nicht alle Videos von YouTube abspielt (und andersrum).

Mein Fazit? Ein Premium-Dienst welcher sich so nennen darf, gute Funktionen bietet und mich endlich vor dem Alltag retten kann, da es im Hintergrund und ohne Werbung läuft. Probiert es einfach aus, natürlich könnt ihr den Premium-Dienst (wie auch bei Spotify) 30-Tage kostenlos testen. Ihr werdet begeistert sein (wenn ihr YouTube gerne nutzt)!

YouTube Premium

liebe Grüße,

euer Timo

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