Entspannung

Entspannung ist für mich ein sehr wichtiges Thema, da ich früher geplagt war von Unruhigkeit und dem Drang vieles zu tun, dabei auch Dinge zu zerstören. Da ich früher schon unbewusst Entspannungstechniken kennen lernte beschäftige ich mich schon sehr lange damit.

Beruflich interessiere ich mich für das Thema Entspannungstherapeut und überlege noch ob ich mich in die Richtung ausbilden lasse. Diese Tätigkeit möchte ich dann auch mit meinem zweiten Berufswunsch “Depressionsberater” bzw. “Berater für Depression, Autismus & Mobbing” verknüpfen.

Hier stelle ich euch meine Entspannungsmethoden vor.

ASMR

ASMR ist für mich eine Empfindung im Hirn und Rücken, zunächst lernte ich es durch eine Kopfmassage kennen, welche mir mein Vater abends vor dem Schlafen verpasste. Ich war immer sehr entspannt und schlief ein. Nach Jahren die ich diese Entspannung nicht mehr hatte sah ich ein Video in dem ein Baby massiert wurde und das Gefühl von damals war wieder da. Nachdem ich danach googlete lernte ich ASMR kennen und es begleitet mich häufig durch meinen Tag und ist oft der letzte Ausweg wieder ruhig zu werden. Mehr zu ASMR erfahrt ihr hier.

Meditation

Eine beliebte und bekannte Methode ist die Meditation, welche aber hingegen der üblichen Meinung nicht nur aus Yoga und “omm” besteht. Ich interessiere mich dafür, praktiziere es aber bisher nicht selbst.

Atmen

Die beste Entspannung kann sogar der einfachste Mensch machen – jederzeit. Tiiiief durchatmen und sich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Das klappt immer, hilft jedem und kann sogar bei mehrfacher Anwendung das Einschlafen beschleunigen.