meine neue Arbeit

Hallo Besucher,
Hallo Leser,

ich bin heute von meiner neuen Arbeitsstelle, welche ich seit September 2018 habe, nach Hause gekommen und war glücklich. Mein Chef lobte mich, sagte er sei sehr zufrieden und denke auch schon über weitere Schritte mit mir nach. Außerdem sagte eine Kollegin, dass dank meiner Arbeit vieles schneller ginge und sie sehr froh sei, dass ich da bin.

Ich und Arbeit? Was war geschehen?

Wie jedes Mal, wenn ich alleine zuhause rum saß und mich langweilte, sah ich mir Anfang Juli die Stellenausschreibungen im Internet an. Erst die, welche für Menschen geeignet sind, die mehr als 6h/Tag arbeiten können. Denn das war mein Ziel, richtig arbeiten – so wie es alle anderen auch taten. Später sah ich mir dann auch mal die Stellenangebote der gemeinnützigen Einrichtungen an. Dort fand ich eine Anzeige des Martinsclub Bremen – eine sehr bekannte Einrichtung, nein, ein Verein für Menschen mit und ohne Behinderung in Bremen & umzu. Sie suchen eine EDV-Kraft auf 5h/Woche-Basis. Ich überlegte eine ganze Nacht ob ich mich bewerben solle, gegen 4 Uhr Nachts schrieb ich schließlich die Bewerbung und war nach dem Absenden gespannt darauf, was passieren würde.

Und es kam erstmal gar nichts, keine Reaktion. Enttäuscht ließ ich alle Hoffnungen fallen und widmete mich meiner Freizeit. Doch Anfang August hatte ich dann doch ein Vorstellungsgespräch und es war gut. Besser als das was ich bisher an Vorstellungsgesprächen gewohnt war. Und voll mit Glück erfüllt verließ ich das Gebäude. Am Abend bekam ich dann die Zusage und mein Glücksgefühl stieg auf den höchsten Stand meines bisherigen Lebens. Denn neben dem Job hatte ich auch meinen Platz in der Liebe gefunden und bin seit Juli mit der schönsten Frau dieser Welt zusammen. (Volim te)

Und wie ging es dann weiter? Erster Arbeitstag?

Am 18.09., dem Geburtstag eines Freundes, hatte ich meinen ersten Arbeitstag und lernte erstmal alle Kollegen und Kolleginnen kennen – der Martinsclub hat insgesamt über 1000 Mitarbeiter, wovon ich aber “nur” 50 Leute kennen lernte. Meine Aufgaben bestanden fortan darin Smartphones einzurichten und auf Funktion zu prüfen. Diese Arbeit führe ich bis heute durch, jedoch kamen auch so Sachen wie Monitore aufbauen, Rechner installieren und reinigen dazu.

Ich bin sehr glücklich!

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